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	<title>Reife Frauen Erotik &#187; Stories</title>
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	<description>Der Spezialist für reife Frauen ab 40</description>
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		<title>Mein erstes Mal mit einer reifen Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ich reife Frauen mag? Na ja, so genau kann ich das auch nicht beurteilen aber ich gebe gerne meine erste Erfahrung mit so einer reifen Frau weiter. Es ist mittlerweile fast 10 Jahre her, damals war ich gerade 16, als ich zum ersten Mal Sex hatte. Meine damalige Freundin hieß Nora, war ein Jahr <a href='http://www.reife-frauen-blog.com/mein-erstes-mal-mit-einer-reifen-frau'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ich <a href="http://www.reife-frauen-blog.com/tag/reife-frauen" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with reife Frauen">reife Frauen</a> mag?</p>
<p>Na ja, so genau kann ich das auch nicht beurteilen aber ich gebe gerne meine erste Erfahrung mit so einer reifen Frau weiter.</p>
<p>Es ist mittlerweile fast 10 Jahre her, damals war ich gerade 16, als ich zum ersten Mal Sex hatte. Meine damalige Freundin hieß Nora, war ein Jahr jünger als ich und hatte trotzdem schon wesentlich mehr Erfahrung.</p>
<p>Nora war wirklich sehr hübsch und hatte für ihr Alter schon all das, wovon pubertierende Jungs so träumen. Entsprechend aufgeregt war ich, als wir in ihrem Zimmer langsam aber sicher so richtig zur Sache kamen. Dass ihre Mutter immer mal wieder an die Tür klopfte um zu fragen ob wir noch etwas brauchen, trug auch nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.</p>
<p>Leider war Nora kein bisschen rücksichtsvoll oder vorsichtig, was natürlich auch daran gelegen haben könnte, dass ich kein Wörtchen darüber verlor wie wenig Erfahrung ich damals hatte (also gar keine). So kam es wie es kommen musste: Ich verlor meine Gelassenheit, meine Übersicht und mein Sperma innerhalb von 30 Sekunden. Hier könnte mancher nun denken: Stopp, junger Kerl, mitten in der Pubertät, abgespritzt, kein Problem der kann noch öfter. Ganz sicher hätte ich auch noch öfter gekonnt, doch soweit ließ es Nora gar nicht kommen. Ein kurzer verächtlicher Blick und die Worte: „Das war ja wohl nix Junge“ (JUNGE!!!) und schon war sie aufgesprungen, hatte ihre Klamotten wieder an und verschwand im Bad. Während ich noch total geschockt auf ihrem Bett saß, sah sie noch einmal kurz zur Tür herein und verabschiedete sich mit den Worten: „Ich bin dann mal weg, du weiß ja wo es raus geht.“</p>
<p>Toll! Ich saß da wie ein Häuflein Elend, die Augen verschlossen, ihren geilen Geruch noch in der Nase und komplett versunken in meinen Gedanken und meiner Scham. Ich glaube, mir kamen damals sogar ein bis zwei Tränen geflossen, so fertig war ich nach diesem Erlebnis. Dabei hatte ich mir alles so toll ausgemalt&#8230;</p>
<p>Als ich die Augen wieder öffnete um mich anzuziehen und zu gehen, bemerkte ich zu meinem Entsetzen Noras Mutter, die im Türrahmen stand und mich ansah.<span id="more-838"></span> Keine Ahnung wie lange sie mich schon so beobachtet hatte, jedenfalls schien sie ganz genau zu wissen, wie beschissen ich mich fühlte. Im ersten Moment war ich so erschrocken, dass ich ganz vergaß, das ich noch immer splitternackt war um dann blitzartig die Bettdecke hochzuziehen, als es mir wieder bewusst wurde. Noras Mutter musste wohl meine Tränen bemerkt haben. Wie ganz selbstverständlich setzte sie sich neben mich und legte tröstend ihren Arm um mich. „Meine Tochter kann schon ein ganz schönes Biest sein“ sagte sie und sah mich ein wenig traurig an. Mir wären noch ganz andere Bezeichnungen für die Schlampe eingefallen, allerdings traute ich mich nicht den Mund aufzumachen und so saß ich nur da, traurig, hilflos, ratlos, ängstlich und total enttäuscht von meinem „Ersten Mal“. Ich konnte gar nicht anders als nun erst Recht hemmungslos zu weinen im Arm der Frau, mit deren Tochter ich vor ein paar Minuten noch so etwas ähnliches wie Sex hatte.</p>
<p>Noras Mutter (von der ich bis heute nicht den Vornamen weiß) schaute in mein verheultes Gesicht und fragte mich leise: „Das erste Mal?“ worauf ich nur nicken konnte, weil ich immer noch kein Wort heraus brachte. Wohl Um mich zu beruhigen nahm sie mich noch etwas fester in den Arm und kraulte nun sanft meinen Haaransatz im Nacken und ich versenkte meinen Kopf zwischen ihren ausgesprochen üppigen und weichen Brüsten, die ich unter ihrem dünnen Pulli, auf dem mein Gesicht nun, lag deutlich spüren konnte. Sie flüsterte leise: „Pst, ganz ruhig alles wird wieder gut.“ und streichelte dabei weiter meinen Nacken und nun auch meinen Rücken. Ganz sacht und sanft fuhren ihre Fingernägel an meiner Wirbelsäule auf und ab wobei sie überall, wo sie mich berührten ein leichtes kribbeln hinterließen und wie von selbst legte sich nun auch mein Arm um ihre Hüfte. Erschrocken zuckte sie zusammen, packte meine beiden Arme und schob mich ein Stückchen von sich weg, während ich nur „Verzeihung“ stammeln konnte. Ihre beiden großen blauen Augen schauten irgendwie prüfend in mein immer noch feuchtes Gesicht, einen kurzen Moment nur und wieder flüsterte Noras Mama: „Pst, ganz ruhig alles wird gut.“ Mit diesen Worten drückte sie mich mit sanfter Gewalt auf Noras Bett zurück, wobei die Bettdecke von mir herunter rutsche, sodass ich nun nackt auf dem Rücken lag und neben mir Noras Mama saß und mich ansah. „Hab keine Angst, schließ deine Augen“ sagte sie leise und ich tat genau das, was sie sagte.</p>
<p>Einen Moment lang geschah gar nichts und ich wollte schon gerade meine Augen wieder öffen als ich spürte, wie sich ihre Lippen sanft auf meine Brust legten und ihre Zunge die Brustwarze mit kreisenden Bewegungen liebkoste. Dies machte sie nun abwechselnd auf beiden Seiten meiner Brust und es fuhr mir bei jeder Berührung ihrer Zunge wie ein Blitz genau in meinen Schwanz, der sich wie ein „Stehaufmännchen“ steil aufrichtete und steinhart wurde. Ich wurde total geil, wollte mich aufsetzen um meine Arme um diese reife Frau legen, doch sie befahl nur kurz: „Hinlegen, Augen zu und nicht anfassen, das machen wir vielleicht später.“ Also legte ich mich wieder zurück und schloss erneut die Augen.</p>
<p>Ich fühlte mit jeder Faser meines jungen, erregten Körpers wie ihre Zunge nun vorsichtig die Bahn von meinem Brustbein bis hinab zum Bauchnabel zog, auf und ab und immer wieder aufs Neue, während sie eine Hand ganz leicht auf meinen harten Schwanz legte. Sie rieb nicht, sie massierte nicht und trotzdem zuckte mein Penis aufgeregt in ihrer hohlen Hand hin und her wie ein wild gewordenes Eichhörnchen in einem zu kleinen Käfig. Während sie weiterhin das geile Spiel mit ihrer Zunge trieb, wurde der Druck ihrer Hand auf meinem Schwanz ein klein wenig stärker und schon schoss es aus mir hinaus, als hätte ich vorher noch nie abgespritzt. Ganz ehrlich: Ich wusste gar nicht, dass mein Körper soviel Sperma produzieren kann und dachte nur: „Scheiße schon wieder so schnell“. Ich riss erschrocken die Augen auf und schaute in das Gesicht von Noras Mama.</p>
<p>Eigentlich erwartete ich nun wieder einen dummen Spruch wie vorhin von ihrer Tochter, doch sie sagte nur leise: „Ganz ruhig, ich ziehe mich nun auch aus, schau mir dabei zu.“ Und ich sah, wie sie sich den Pulli über den Kopf zog und ihren BH öffnete. Ich sah zwei wunderbare volle Brüste, die sich ganz leicht nach unten neigten und meinem Mund zu sagen schienen: „Komm saug an uns“. „Du darfst sie auch anfassen“, sagte Noras Mama, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Mit beiden Händen griff ich nach diesen weichen, warmen Spielzeugen um sie zu massieren. Noras Mama stöhnte leise und sagte lächelnd: „Nicht so fest. Stell dir vor es wären Luftballons. Du sollst sie streicheln, aber nicht kaputt machen.“ Ich lernte wohl schnell, denn bald konnte ich beobachten, wie sich die beiden großen dunklen Brustwarzen aufrichteten und neugierig in meine Richtung schauten. Noras Mama legte sich neben mich auf das Bett, zog sich Jeans und Slip aus und lag nun genauso nackt da wie ich. „Weißt du noch, was ich vorhin mit meiner Zunge bei dir gemacht habe? Mach es genauso bei mir, genauso sanft und genauso vorsichtig. Stell dir einfach vor wie es dir gefallen hat und mach es bei mir ebenso.“ Das war leicht, denn ich konnte mich noch gut an das Kribbeln erinnern, also machte ich es genau so nach, wie ich es vor Kurzem erst gelernt hatte: Mein Mund auf ihrer Brust, meine Zunge auf ihren Brustwarzen und auf dem Weg zum Bauchnabel und wieder zurück. Dabei konnte ich nun in allen Einzelheiten erstmals den Körper einer nackten Frau betrachten. Ich sah jede einzelne Falte ihrer Brustwarzen, sah den leicht nach außen gestülpten Bauchnabel und sah einen schmalen Streifen kurz geschnittener Schamhaare, während meine Zunge weiter über ihren reifen Körper wanderte. „Gefällt dir was du siehst“, fragte Noras Mama und ich antwortete nur schlicht mit „Ja“. „Das ist schön. Und nun nimm deine Hand und leg sie so zwischen meine Beine, wie ich es bei dir gemacht habe, aber ganz flach und mit etwas Druck.“ Ich tat was mir aufgetragen wurde und zwar mit wachsender Begeisterung und voller Neugier. Sofort bemerkte ich die unglaubliche Feuchtigkeit zwischen den Beinen von Noras Mama und war fast ein bisschen erschrocken. Natürlich wusste ich, dass Mädels feucht werden wenn sie geil sind, aber nicht so feucht. „Reib nun mit deiner flachen Hand auf und ab“, sagte Noras Mama und stöhnte dabei hörbar. „So ist es gut, ein klein wenig fester.“ Meine Hand rutschte mehr oder weniger von ganz alleine durch dieses feuchte Tal zwischen ihren Beinen und ich konnte dabei deutlich ihren großen harten Kitzler spüren. Noras Mama stöhnte jetzt deutlich lauter und rief: „Fester reiben, ich komme!“ Mit einer raschen Bewegung hielt sie meine Hand fest, sodass ich sie nun nicht mehr bewegen konnte, drückte diese nach unten und stöhnte gleichzeitig noch einmal laut auf.</p>
<p>Einen Moment lang lagen wir so still und bewegungslos nebeneinander, bis Noras Mama sagte: „Das hast du gut gemacht. Danke. Und jetzt kümmern wir uns um dich.“ (SIE SAGTE TATSÄCHLICH DANKE) Natürlich stand mein Penis schon lange wieder wie eine Eins, aber vor lauter erforschen, reiben und beobachten, hatte ich da gar nicht so richtig drauf geachtet. Noras Mama sagte: „Nun leg dich zurück.“ Überrascht schaute ich zu, wie sie sich über mich kniete. Ich lag nun also auf dem Rücken und starrte fasziniert auf diese beiden großen Brüste, die mir fast im Gesicht hingen. Noras Mama griff nach meinem Schwanz, hielt ihn fest und nahm ihn langsam in ihre feuchte und wundervoll warme Muschi auf, bis er komplett in ihr versunken war. Schon spürte ich, wie er wieder verdächtig anfing zu zucken, als diese tolle erfahrene Frau kurz aber fest mit zwei Fingern meinen Ständer an der Wurzel zusammendrückte. Dadurch wurde mein Penis zwar kurzfristig etwas schlaffer, ich spürte aber auch, dass das Abspritzen sich wieder „etwas zurückzog“. Was nun folgte, war das Tollste Erlebnis, das ich bisher hatte und ich glaube auch nicht, dass noch was geileres folgt. (Erinnerungen sind mächtig) Während ich bewegungslos auf dem Rücken lag und mir diese geilen Titten ansehen durfte, bewegte sich Noras Mama ganz langsam auf meinem Schwanz auf und ab. Mehrfach wenn ich schon glaubte abspritzen zu müssen, erfolgte dieser Druck auf meine Peniswurzel und immer wieder zog sich mein Sperma wieder ein bisschen zurück, sodass dieser Ritt mir fast endlos vorkam. Irgendwann, das Blut rauschte buchstäblich in meinen Ohren und mein Kopf war wie in Watte gehüllt, explodierte ich mit einem lauten Schrei und mein solange zurückgehaltenes Sperma schoß in wilden Schüben in diesen heißen Schoß. Immer und immer wieder spritzte mein Saft aus mir hinaus und ich befürchtete schon ohnmächtig zu werden, als ein letzter kleiner Spritzer das Ende diese Höhepunktes eröffnete.</p>
<p>Ich weiß heute nicht mehr, ob es ein einziger oder mehrere zusammenhängende Orgasmen waren, auf jeden Fall erschien es mir endlos zu sein und ich brauchte mehrere Minuten um mich davon zu erholen. Noras Mama kniete immer noch über mir und sagte lächelnd: „Ich glaube, du musst jetzt gehen, bevor meine Tochter zurück kommt“. Als ich dann ging, konnte ich nur ein bisschen verlegen „Auf Wiedersehen“ sagen, aber ich glaube sie sah mir an, wie toll es für mich war und wie dankbar ICH ihr jetzt für alles war.</p>
<p>Ich war übrigens später nie wieder mit Noras Mama zusammen und schon gar nicht mit ihrer Tochter, die anscheinend auch ihren Freundinnen von meinem „Versagen“ bei ihr berichtet hatte. Zumindest musste ich mir eine zeit lang dumme Sprüche und abfällige Blicke gefallen lassen. Aber das war mir egal, genauso egal wie Nora oder die anderen Girls in ihrem Alter. Ab diesem Zeitpunkt stand ich nämlich auf sogenannte „reife Frauen“. Ich hatte Sex mit einer Nachbarin, hatte Sex mit einer Freundin meiner Mutter und sogar einmal mit einer Lehrerin. Sex mit einer jüngeren Frau hatte ich allerdings nie mehr und werde ihn wohl auch nie mehr haben.</p>
<p>Natürlich ist wohl in meiner Erinnerung so manches von diesem Erlebnis glorifiziert dargestellt. Geblieben ist aber bis heute meine Vorliebe für reife erfahrene Frauen. Während ich das hier aufschrieb, saß meine Lebensgefährtin übrigens auf dem Sofa in unserem gemeinsamen Wohnzimmer. Sie weiß von diesem Erlebnis und war früher sogar mal eine zeit lang ein bisschen eifersüchtig auf meine Erinnerung. Mittlerweile sind wir aber seit mehreren Jahren zusammen und sie weiß, dass ich nur sie liebe, weil sie so ist wie sie ist und weil sie 15 Jahre älter ist als ich.</p>
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